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City of Glass ist der dritte Band der Chroniken der Unterwelt von Cassandra Clare .

KlappentextBearbeiten

"In Idris sind düstere Zeiten angebrochen. Als Valentin sein tödliches Dämonenheer zusammenruft, gibt es nur eine Chance, um zu überleben: Die Schattenjäger müssen ihren alten Hass überwinden und Seite an Seite mit den Schattenwesen in diesen Kampf ziehen. Um Clary vor der drohenden Gefahr zu schützen, würde Jace alles tun - doch dafür muss er sie erst einmal verraten..."

InhaltsangabeBearbeiten

TEIL EINSBearbeiten

FUNKEN, DIE AUFWÄRTS FLIEGEN ...

1 Das Portal
2 Die Dämonentürme von Alicante
3 Amatis
4 Tageslichtler
5 Ein Gedächtnisproblem
6 Böses Blut
7 Wo Engel nicht aufzutreten wagen
8 Einer der Lebenden
9 Sündiges Blut

TEIL ZWEIBearbeiten

DUNKEL SCHIMMERNDE GESTIRNE

10 Feuer und Schwert
11 Das Höllenheer
12 De profundis
13 Wo Leid ist…
14 Im finstren Wald
15 Die Welt zerfällt

TEIL DREIBearbeiten

DER WEG ZUM HIMMEL

16 Glaubensartikel
17 Die Geschichte der Schattenjägerin
18 Sei gegrüßt und leb wohl!
19 Penuel
20 Gewogen und als zu leicht befunden

EPILOGBearbeiten

Mit Sternen an den Himmel geschrieben

DANKSAGUNGBearbeiten

CharaktereBearbeiten

NephilimBearbeiten

SchattenweltlerBearbeiten

TiereBearbeiten

EngelBearbeiten

Zusatzmaterial:Bearbeiten

Clary,

trotz allem, was geschehen ist, kann ich den Gedanken nicht ertragen, dass dieser Ring für immer verloren gehen könnte - genauso wenig, wie ich den Gedanken ertragen kann, dich für immer zu verlieren. Und obwohl ich im letzteren Fall keine andere Wahl habe, lieg es wenigstens bei diesem Ring in meiner Macht, eine Wahl zu treffen. Ich hinterlasse dir unseren Familienring, weil du genauso viel Anspruch darauf hast, wie ich. Ich schreibe diese Zeilen, während die Sonne aufgeht. Du schläfst; Träume huschen hinter deinen ruhelosen Lidern umher. Ich wünschte, ich wüsste, was du gerade denkst. Ich wünschte, ich könnte in deine Gedanken schlüpfen und die Welt so sehen, wie du sie siehst. Ich wünschte, ich könnte mich selbst so sehen, wie du mich siehst. Aber vielleicht will ich das ja auch gar nicht wirklich - vielleicht hätte ich dann noch viel mehr das Gefühl, dass ich dir gegenüber eine riesige Lüge aufrechterhalte, und diesen Gedanken könnte ich nicht ertragen. Ich gehöre dir. Du könntest mit mir alles machen, was du nur willst, und ich würde dich nicht daran hindern. Du könntest alles von mir verlangen und ich würde mir ein Bein ausreißen, im Versuch, dich glücklich zu sehen. Mein Herz sagt mir, dies ist das beste und großartigste Gefühl, das ich je gehabt habe. Aber mein Verstand kennt den Unterschied zwischen der Sehnsucht nach dem, was man nicht haben kann und dem, was man nicht begehren sollte. Und ich sollte dich nicht begehren. Die ganze Nacht habe ich dich beim Schlafen beobachtet, habe den Mond kommen und gehen sehen, habe die Schatten betrachtet, schwarze und silberne, die sein Licht auf dein Gesicht gemalt hat. Nie zuvor habe ich etwas Schöneres gesehen. Ich denke an das Leben, das wir führen könnten, wenn die Umstände anders wären - ein Leben, in dem diese Nacht nicht ein einmaliges Erlebnis wäre, fern von der Wirklichkeit, sondern eine ganz normale Nacht, wie jede Nacht. Aber die Umstände sind nun mal nicht anders und ich kann dich nicht ansehen, ohne dabei das Gefühl zu haben, dass ich dich mit einem Trick dazu gebracht habe, mich zu lieben. Die Wahrheit, die niemand von uns laut aussprechen will, ist doch: Niemand außer mir hat auch nur den Hauch einer Chance gegen Valentin. Ich komme so nah an ihn heran, wie kein anderer. Ich kann so tun, als wollte ich mich ihm anschließen, und er wird mir glauben, bis zu jenem allerletzten Augenblick, da ich allem ein Ende setzen werde, so oder so. Ich habe etwas, dass Sebastian gehört; ich kann ihn orten und ihm folgen, bis zu der Stelle, wo mein Vater sich versteckt hält. Und genau das werde ich jetzt tun. Darum habe ich dich auch letzte Nacht auch angelogen. Ich habe gesagt, ich würde nur eine einzige Nacht mit dir verbringen wollen. Aber in Wahrheit möchte ich jede Nacht mit dir verbringen. Und deshalb muss ich mich jetzt auch aus deinem Zimmer schleichen, wie ein Feigling aus dem Fenster steigen. Denn wenn ich dir dies ins Gesicht sagen müsste, könnte ich mich nicht dazu bringen wirklich aufzubrechen. Ich nehme dir nicht übel, wenn du mich hasst. Ich wünschte, du würdest mich hassen. Solange ich noch träumen kann, werde ich immer von dir träumen.

Jace


–Abschiedsbrief von Jace an Clary , City of Glass , Seite 461


Cover in anderen SprachausgabenBearbeiten

Eine Diskussion beginnen Diskussionen über City of Glass

  • Kommen Jace und Clary eigentlich noch zusammen ? Sind sie eigentlich wirklich Geschwister ?

    28 Nachrichten
    • Kann man auch sehen wie die heiraten oder so? Oder sieht man nur wie die zum Schluss zusammen kommen und mehr nicht?
    • 77.177.217.93 sagte:Kann man auch sehen wie die heiraten oder so? Oder sieht man nur wie die zum Schluss zusammen kommen und mehr nicht? Am E…
  • Lady midnight

    3 Nachrichten
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    • Hey  Jace und Clary kommen so weit ich mich erinnere kurz vor sind aber nur nebenfiguren, die reihe handelt hauptsächlich von den Parabatai…

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