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Will Herondale

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Das Leben ist ein Buch und da sind tausende Seiten, die ich bisher nicht gelesen habe

–Will , Clockwork Princess , (ungefähre Übersetzung aus dem Englischen)


Der Konsul? Taucht hier zum Frühstück auf? Was kommt denn als Nächstes? Der Inquisitor zum Tee? Ein Picknick mit den Stillen Brüdern?

–Will, Clockwork Princess

William "Will" Owen Herondale (walisisch: Gwilym Owain) (*1861 - †1937) war ein Schattenjäger und von 1879 bis zu seinem Tod Leiter des London Instituts. Sein Vater Edmund Herondale war ebenfalls ein Schattenjäger, seine Mutter Linette Herondale jedoch eine Irdische. Bis er 12 Jahre alt war, wuchs er deshalb in Wales als Irdischer, gemeinsam mit seiner älteren Schwester Ella und seiner jüngeren Schwester Cecily auf. Als er jedoch glaubte vom Dämon Marbas verflucht worden zu sein, ging er ins Institut um Schattenjäger zu werden. Der Fluch besagte, dass alle Menschen, die ihn lieben, sterben müssen. Im Institut wurde er der Parabatai des todkranken Jem Carstairs. Er ging diesen Bund nur ein, da Jem ohnehin sterben würde und Will deshalb keine Gefahr für ihn darstellte. 1878 stellte sich allerdings heraus, dass er gar nicht verflucht war.

Er heiratete Tessa Gray und bekam mit ihr zwei Kinder namens James und Lucie. Somit ist er ein Vorfahre von Jace Herondale und den Blackthorns aus Los Angeles.

AuftritteBearbeiten

Chroniken der SchattenjägerBearbeiten

Die Chroniken des Magnus BaneBearbeiten

Legenden der Schattenjäger-AkademieBearbeiten

ErwähnungenBearbeiten

Aussehen Bearbeiten

Will hat strahlend blaue  Augen und schwarze lockige Haare, die ihm ins Gesicht fallen. Er hat hohe Wangenknochen, dichte Wimpern, volle Lippen und einen eleganten Hals. Er ist muskulös und hat breite Schultern. Seine Hände sind  mit Schwielen vom harten Schattenjägertraining bedeckt. Er ist ca. 1,83 m groß. Die Meisten meinen, Will habe das schöne Gesicht eines gefallenen Engels. Von Magnus wird er als sehr attraktiv beschrieben.

PersönlichkeitBearbeiten

Da ist etwas Dunkles in ihm. Etwas Schwarzes und Dunkles, das er versteckt. Er hat eine Art Geheimnis, die Sorte, die dich innendrin auffrisst.

Sophie Collins , Clockwork Angel (ungefähre Übersetzung aus dem Englischen)


Er wirkt auf andere unhöflich und arrogant, und ist bekannt für seine sarkastischen Kommentare und Witze. Es ist seine Art um alle auf Abstand zu halten, weil er seit 5 Jahren denkt, er stehe unter einem Fluch, der besagt, dass jeder der ihn liebt, dem Tode geweiht ist. Er ist sich seines guten Aussehens bewusst und setzt es auch ein. Andererseits ist er auch aufopfernd und fürsorglich. Für Menschen, die er liebt, würde er ohne zu zögern sein Leben riskieren. Er ist auch am Anfang zu Jem sehr arrogant, wegen seiner Krankheit.

Er liest viel und hat ein sehr gutes Erinnerungsvermögen, dank einer Erinnerungsrune (Mnemosynerune). Wenn er nicht weiß, was er tun soll, stellt er sich manchmal vor, er sei eine Person aus einem Roman oder Buch, weil er dann weiß, was diese tun würde. Für jede Lebenslage hat er immer einen passenden Spruch parat. Zudem hegt er ein irrationales Kindheitstrauma Enten gegenüber.

Sein Parabatai Jem glaubt, dass nach dem Tod jedes Lebewesen wiedergeboren wird. Will glaubt an Pulvis et Umbra sumus (Staub und Schatten sind wir).

Wills Brief an seine Eltern Bearbeiten

Mutter, Vater, meine CHWEAR FACH-

Heute ist mein siebzehnter Geburtstag.

Ich weiß, dass es gegen das Gesetz verstößt, euch zu schreiben. Ich weiß, wenn der Brief zu Ende ist, dass ich ihn wahrscheinlich in Stücke zerreißen werde, wie ich es an jedem meiner Geburtstage getan habe, seit ich zwölf war. Trotzdem schreibe ich ihn an jedem meiner Geburtstage, auf die Art und Weiße das ich danach zu einem Grab gehe um mich an den Tod eines geliebten Menschen zu erinnern.

Ich frage mich, wenn ihr diesen morgen aufwacht, ob ihr euch erinnert, dass ihr seit 17 Jahren einen Sohn habt. Ich frage mich ob ihr an mich denkt, und an mein Leben im Institut in London. Ich bezweifele aber, dass  man es sich vorstellen kann. Es ist so anders als unser Haus, umgeben von Bergen und dem großen, klaren, blauem Himmel und das endlose Grün. Hier ist alles schwarz, grau und braun und die Sonnenuntergänge sind mit Rauch und Blut gemalt.

Ich frage mich, ob ihr Angst habt, dass ich einsam sein könnte oder- wie Mutter sich immer sorgte- dass ich zu dünn angezogen oder ohne Kappe in den Regen hinaus gelaufen bin. Aber hier macht sich deswegen niemand Sorgen. Es gibt so viele Dinge, die uns jeden Moment töten können, da ist eine Erkältungsgefahr kaum von Bedeutung.

Ich frage mich, ob ihr wusstet, dass ich euch hören konnte, als ich 12 war und ihr kamt. Ich kroch unters Bett um den Klang deiner weinenden Stimme zu blockieren. Aber ich habe dich gehört. Ich hörte Mutter rufen. Ich biss in meine Hände, bis sie bluteten, kam aber nicht nach unten uns schließlich schickte Charlotte euch weg. Ich dachte, vielleicht kommt ihr wieder, aber das seid ihr nie. Herondales sind halt stur.

Ich erinnere mich an eure  Seufzer der Erleichterung, jedes Mal, wenn der Rat gekommen ist um mich zu fragen, ob ich den Nephilim beitrete wollte und meine Familie verlasse. Ich habe immer nein gesagt und sie gegangen waren. Ich frage mich, ob ihr wusstet, dass ich in der Versuchung war: von der Idee, ein herrliches leben, zu kämpfen und zu töten und zu schützen, wie Männer es tun sollten. Es ist in unserem Blut: das Benutzen der Seraphklingen und der Stele, das tragen der Runen und die Ungeheuer.

Ich frage mich wieso du die Nephilims verlassen hast, Vater; Ich wundere mich, wieso Mutter keine Schattenjägerin werden wollte. Ist es, weil du sie grausam und kalt gefunden hast? Das finde ich nicht. Charlotte ist besonders freundlich zu mir, obwohl ich es manchmal nicht verdiene. Henry ist verrückt wie eine Bürste, aber ein guter Mensch: er hätte Ella zum Lachen gebracht. Es gibt wenig Gutes über Jessamine, aber sie ist harmlos. Auch wenn es wenig gutes über sie zu sagen gibt, gibt es viel Gutes über Jem zu erzählen-er ist mein Bruder Vater, obwohl wir nicht verwandt sind. Obwohl ich alles verloren habe, habe ich eine Freundschaft gewonnen. Und wir haben einen Neuzugang in unserem Haus. Ihr Name ist Tessa. Ein ziemlich schöner Name, oder nicht? Und wenn die Wolken über die Berge schweben aus dem Meer – dieses Grau ist die Farbe ihrer Augen.

Wenn ich den Ratsgesandten nur nicht immer weg geschickt hätte- vielleicht hätte ich dann Ellas Leben retten können. Vielleicht hätte ich dann mein eigenes Leben retten können.

Euer Sohn,

Will

BücherBearbeiten

  • Eine Geschichte aus zwei Städten von Charles Dickens
  • Große Erwartungen von Charles Dickens
  • Die drei Musketiere von Alexander Dumas
  • Vathek von William Beckford
  • Die weite, weite Welt 
  • Die Burg von Otranto
  • Tausendundeine Nacht
  • Der Vikar von Bullhampton von Anthony Trollopes
  • Verzweifelte Maßnahmen von Thomas Hardys
  • Die neue Magdalena von Wilkie Collins
  • Gesetz und Frau von Wilkie Collins
  • Zwei Schicksalswege von Wilkie Collins
  • Die Stadt unter der Erde von Jules Verne

GeschichteBearbeiten

Will wuchs bei seiner walisischen Familie auf. Er hat zwei Schwestern, Ella (älter) und Cecily (jünger). Sein Vater war ein Schattenjäger, der für seine menschliche Frau das Schattenjägerdasein beendete. Will wurde jedes sechste Jahr gefragt, ob er den Schattenjägern beitreten will, er hat immer abgesagt. Nach dem Tod seiner älteren Schwester Ella, meldete er sich mit 12 Jahren im London Institut um als Schattenjäger ausgebildet zu werden, weil er glaubte er sei Schuld am Tod seiner Schwester. Seine Eltern sah er auf eigenen Wunsch nie wieder. Als Jem Carstairs vom Shanghai Institut in London ankam wurden sie beste Freunde. Mit 14 Jahren wurden sie Parabatai. Als er 17 Jahre alt war, kam Tessa in das Institut und er verliebte sich in sie. Von da an begann seine selbst errichtete Mauer, Risse zu bekommen.  

Chroniken der Unterwelt Bearbeiten

City of Fallen Angels Bearbeiten

»Camille«, setzte Magnus an. »Es ist lange her, dass wir uns zuletzt gesehen haben, nicht wahr?«

Ihr Anblick versetzte Magnus zurück in die Vergangenheit, in eine Zeit, als er in London gelebt hatte: Vor seinem inneren Auge erschien der junge Mann mit den schwarzen Haaren und den blauen Augen, die so geschimmert hatten wie die von Alec.

Gespräch zwischen Camille und Magnus Bearbeiten

»Erinnerst du dich noch ...«, setzte sie leise an. »Erinnerst du dich noch an London? Die Abendgesellschaften bei De Quincey? Will Herondale? Ich weiß, du erinnerst dich an ihn. Denn dieser Junge, den du dir inzwischen angelacht hast, dieser Lightwood ... sie sehen einander zum Verwechseln ähnlich.«

Beziehungen Bearbeiten

Will & Jem

Fan ArtBearbeiten

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